Der Name

 

Von uns haben alle Welpen einen Stammbaum-Namen erhalten. Dieser Name setzt sich aus unserem Zwinger „vom Eisenwald“ und da es sich um einen A-Wurf also den ersten Wurf handelt, aus individuellen Namen mit A zusammen.

 

Dies ist der offizielle Name, mit dem der Hund beim Zuchtverein registriert ist.

 

Ihr habt euch nun entweder für einen persönlichen Rufnamen entschieden oder anhand der Bedeutung oder des Klangs den Stammbaum-Namen beibehalten. Wichtig ist, jeder Hund hat nun seinen eigenen persönlichen Rufnamen, der ihn ein Leben lang begleitet.

 

Für alle, die unsere Seite weiter verfolgen und nicht mehr wissen, wer denn nun wer geworden ist oder war, hier noch einmal alle Namen:

 

Arbogast der Erbe vom Eisenwald heißt nun Kalle

 

Ayko der Standhafte vom Eisenwald heißt nun Henri

 

Adelfrieda die Friedensschaffende vom Eisenwald heißt nun Bella

 

Arwed der Baum vom Eisenwald bleibt Arwed

 

Are der Adler vom Eisenwald heißt nun Anton

 

Arne, der wie ein Bär Starke heißt nun Arik

 

Anselm, der im Schutz der Arsen stehende, der Lebenbeschützer vom Eisenwald heißt jetzt Juri

 

Adelheid, die von edler Herkunft vom Eisenwald heißt nun Heidi

 

Adalbert, Glänzender von edler Herkunft vom Eisenwald heißt nun Mozart.

 

 

Die Namen eurer Hunde sind ab jetzt das am häufigsten benutzte Wort in Kommunikation mit eurem Hund. Behandelt den Namen wie ein Zauberwort!

 

Sobald ihr den Namen aussprecht, sollte euer Hund kurz innehalten, im besten Fall euch ansehen und noch besser, sofort zu euch kommen.

 

Um dies zu erreichen ist es wichtig, dass ihr den Namen eures Hundes immer freundlich und lockend aussprecht. Schmust mit ihm, lobt ihn, oder gebt ihm ein Leckerchen, wenn er auf seinen Namen reagiert.

 

Ruft den Namen für alle angenehmen schönen Dinge, wie zum Beispiel zum Fressen oder wenn ihr mit ihm spielen wollt, zur Gassirunde …

 

Der Name sollte nach Möglichkeit immer immer immer!!! freundlich ausgesprochen werden. Auch wenn der Hund gerade auf den Perserteppich pinkelt.

 

Ein scharfes „KARL FERDINAND LASS DIE FINGER DAVON“ bringt in der Situation gar nichts, außer vielleicht, das Karl Ferdinand lernt, dass sein Name a) doof ist und b) er ein ungutes Gefühl bekommt, wenn man ihn ruft und er aus diesem Grund lieber gar nicht auf so einen bösen doofen Namen reagiert.

 

Sollte Karl Ferdinand jedoch gerade den neuen Designer-Stuhl anknabbern, hilft natürlich ein Baby Singsang „Ach, Karli Ferdinandi du kleiner Lausbub, sollst doch nicht an Mamis Stuhl knabbern“ auch nicht.

 

Hier ist ein scharfes Nein (bitte nicht sofort im Soldatenton schreien, einfach kurz und knapp „Nein“) angebracht. 

 

Noch eine kurze Sache zur Kommunikation mit dem Hund. Habt ihr schon einmal gesehen, dass Hunde untereinander viele Laute von sich geben? Selten! Und so sollten wir es auch halten. Ein Hund, der ständig angesprochen wird, versteht nur BAHNHOF und reagiert irgendwann gar nicht mehr.

 

Karl Ferdinand z.B. denkt er heißt „Karl“, für das Ferdinand hat er schon keine Verkopplung mehr im Hirn.

 

Wenn Frauchen jetzt also ruft:

 

Karl Ferdinand komm jetzt mal ganz schnell her, ich sehe du hast auf den Teppich gemacht, so geht das aber nicht, ich hab doch tausend mal gesagt PFUI!. Jetzt ist die Mama böse!

 

Kommt bei Karl Ferdinand folgendes an:

 

Karl blablablabla!“$/&%?=)(/blablablabla §$%$§“! blablabla an.

 

Damit kann der kleine Karl dann leider auch gar nichts anfangen :-(

 

Was gibt es hier?

Sie finden auf dieser Homepage viele Infos zur MenschHund-Beziehung, hilfreiche Tipps und Tricks, ein bisschen was zum Schmunzeln und ganz viele Bilder.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

 

Nicole Schaefer, Kluse 26, 58638 Iserlohn

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