Alles Gute zum Geburtstag

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Neue Bilder

So viele neue Bilder! Damit ihr einmal sehen könnt, wie viele schöne Bilder wir in der letzten Zeit bekommen haben und bei unseren Besuchen selbst machen konnten, habe ich euch hier ein kleines Album zusammen gestellt. 

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Silvester

Es ist die Zeit der lauten Knaller und Raketen. Bereits ab heute gibt es hier und da schon einiges zu hören und für viele Hundehalter beginnt jetzt die Zeit der Angst und Sorge. Hunde, die sich in Panik losreißen und umherirren. Hunde, die die Runde verweigert, sobald der erste Böller in die Luft geflogen ist. Manch einer frisst ab heute nicht mehr und muss fast in den Garten getragen werden um sich zu erleichtern...

 

Bella und ich gehen heute in die Stadt und beginnen das alljährliche Ritual. Wir kaufen Knallerbsen und Zisselmänner und suchen uns ein Plätzchen, an dem wir keinen anderen Hund stören können (meist ein Großparkplatz). 

 

Unsere alljährliche Hunde-Silvestervorbereitung sieht dann so aus, dass wir unsere Dummyübungen machen und ich dabei einfach ein paar Knallgeräusche erzeuge. Wenn Bella sich nicht ablenken lässt und unerschrocken arbeitet, wird sie durch das Dummytraining belohnt.

 

Oder wir gehen einfach unseres Wegs und ich lasse ab und an eine Knallerbse fallen. Zeigt Bella keine Reaktion wird sie mit einem kurzen Spiel oder einem Leckerchen belohnt. Für Bella mit ihren 5 Jahren ist die Übung mittlerweile reine Routine, für mich ist es immer noch ein jährliches Ritual um sie auf die Silvesternacht vorzubereiten.

 

Wichtig ist es, klein anzufangen, dafür eignen sich Knallerbsen gut, da man sie nicht anzünden braucht. Belohnt wird, wenn der Hund keine Angstreaktion zeigt. Für Hunde, die sehr gut darauf reagieren darf es dann auch schon mal ein Zisselmann sein, nur bitte nicht direkt übertreiben!!!

 

Zeigt der Hund Angst, sollte die Übung ruhig und unkommentiert abgebrochen werden und nach kurzer Pause ein Spiel oder ähnliches eingeleitet werden um wieder in eine gute Grundstimmung zu kommen. Angst darf jedoch nicht kommentiert oder gar durch Streicheleinheiten oder Fürsprache belohnt werden, deshalb die kurze Pause.

 

Für Hunde, die bereits ein ausgeprägtes Angstverhalten aufgebaut haben, hilft so kurz vor Silvester nur die Vermeidungsstrategie. 

 

Auf Beruhigungsmittel würde ich persönlich verzichten, hier gibt es leider im Netz einiges zu kaufen.

 

Ein umgedrehter, großer Pappkarton mit Öffnung zum Reinschlüpfen, ein Kennel mit einer Decke darüber, eine andere Geräuschkulisse wie Fernsehen oder Radio und vor allem Menschen, die nicht jeden Knall kommentieren, nicht auf den Hund einreden sondern sich ganz normal verhalten, können den Druck aus der Situation nehmen.

 

Manchen Hunden hilft auch ein kommentarloses Kontaktliegen. Es darf jedoch nicht aufgezwungen sein. So kann man z.B. eine Decke auf dem Boden ausbreiten, einen schönen Spielfilm schauen, sich ein paar Möhrenschnitze teilen und gemütlich rumliegen.

 

Unsere Welpen haben bereits in ihrer Sozialisierungsphase bei uns viele unterschiedliche Geräusche kennengelernt. Diese kamen nicht von einer Geräusche-CD sondern wurden live und in Farbe ;-) ausgestrahlt.

 

Da gab es die frisierte Cowboypistole, die sogar noch rauchte und ungewöhnlich roch, die Trompete, die Snare Drum, Knallerbsen, platzende Papiertüten etc. 

 

Wir hoffen unseren Eisenwäldlern damit einen guten Grundstein mit auf dem Weg gegeben zu haben, doch Übung macht den Meister also holt die Knallerbsen und die Leberwurst raus ;-).

 

Wir wünschen euch ein intensives glückliches Hunde-Mensch-Jahr 2018!

 

Liebe Grüße 

Nicole, Uwe und Bella

Frohe Weihnachten

 

 

Vielen vielen lieben Dank für all eure Grüße, per Post, per Mail, per Telefon wir haben uns sehr gefreut.

All diese Hunde haben ein wunderbares Zuhause bei euch gefunden und wir dürfen daran teilhaben.

 

 

Wir wünschen euch ein friedlich freies neues Jahr.

Viele schöne Morgende und wundervolle Abende.

Genug Zeit um zu ruhen, genug Kraft um zu tun.

Tiefe Begegnungen und berührende Momente.

 

Herzliche Grüße

 

Nicole und Uwe mit Bella

 

 

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2. Advent

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Weihnachtswichteln

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Der erste Schnee

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Besuch bei Mozart

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Bella und Heidi

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Neue Wege

Wir gehen neue Wege.

 

Wir haben die Welpenphase genossen, die Angsthphase überwunden, haben die Junghundephase und die Rüpelphase intensiv durchlebt.

 

Wir haben die Phase der Trächtigkeit, der Aufzucht und der Abgabe gemeinsam erleben dürfen.

 

Wir genießen den Augenblick und gehen neue Wege.

Schau mir in die Augen Kleines

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Hai di und die Haifische

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Arwed und Elmar auf Norderney

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Juri und die Schafe

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Arik auf Sylt

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Boot Camp ?

"Au Mann!" bin ich hier im Boot Camp?

 

Leinentraining

Rückruftraining

Dummytraining

Wassertraining

 

ich schlaf jetzt ganz schnell...schnarch...träum...verarbeite

 

Leinentraining

Rückruftraining

Dummytraining

Wassertraining...

 

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Max und die kleine Bella

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Erste Hilfe

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Ernährung und Wachstum

 

Im Internet gibt es viele Informationen über das Wachstum junger Hunde und endlos viele Informationen zur richtigen Ernährung.

 

Warum bekommen Welpen ein spezielles Futter und vor allem wie lange und welche Auswirkungen hat dieses oder jenes Futter aufs Wachstum.

 

Wenn man die Empfehlungen mancher Futtermittelhersteller liest, kommt einem schon der Verdacht, dass diese Informationen einfach der Geschäftemacherei dienen. Wir geben heutzutage so viel für unsere Haustiere aus, wie nie zuvor und sind somit ideale Opfer der Futtermittelindustrie.

 

Die Hauptwachstumsphase junger Hunde vollzieht sich vom 6. bis zum 8. Lebensmonat. In dieser Zeit schießen sie geradezu in die Höhe. Erst danach beginnt die Ausformung des Körpers sprich die Masseverteilung und diese zieht sich beim Labrador gern bis ins 3. Lebensjahr. 1 Jahr in die Höhe, 2 Jahre in die Breite ist ein guter Maßstab
 

Es gibt immer noch veraltete Meinungen zum Thema Wachstum. Die einen sagen ein Welpe sollte so viel fressen wie er will, denn so viel braucht er auch. Die anderen sagen, man soll dem Welpen so wenig wie möglich geben, damit die Knochen nicht zu schnell wachsen und möglichst dicht werden (Großhungern).

 

Es gibt Leute, die sagen, Welpenfutter ist Quatsch, der Wolf hatte auch kein Welpenfutter und es gibt diejenigen, die auf Welpenfutter bestehen.

 

Fakt ist, im Welpenfutter ist der Proteinanteil höher und der Anteil an Kalzium, Phospor, Zink, Linolsäure etc. auf den Bedarf von Welpen angepasst.

 

Jetzt könnte man denken, ach so viele Proteine, kein Wunder, dass der Hund so schnell wächst. Der Bedarf an Proteinen ist aber vor allem in den ersten Lebensmonaten besonders hoch, da in dieser Zeit die gesamte Entwicklung des Organsimus am höchsten ist. In Studien wurde festgestellt, dass selbst eine Proteinüberversorgung nicht zu einem beschleunigten Wachstum führt, solange die Energieversorgung stimmt.

 

Ein extrem Zuviel an Proteinen kann zu Verdauungsproblemen führen und den Stoffwechsel belasten. Bei zu wenig Proteinen wird jedoch vermehrt Fett eingelagert und die Muskelausbildung wird reduziert.

 

Wichtig ist, dass ihr die Figur eurer Hunde im Auge behaltet und hier sind wir beim Labrador wieder auf einem schwierigen Pfad. Einerseits sieht ein Labrador aufgrund seiner körperlichen Statur nicht aus wie ein Windhund, ist also nicht rank und schlank andererseits verstehen viele die natürlichen Vorgaben des Labradors als Entschuldigung und füttern die armen Tiere regelrecht fett.

 

Der Hund sollte gut bemuskelt sein. Die Taille muss erkennbar sein und die Rippen sollten gut spürbar jedoch nicht sichtbar sein. Auch hier gilt, es ist wie bei uns Menschen, jeder hat auch ein Wohlfühlgewicht.

 

Natürlich frisst der typische Labrador immer wenn man ihm etwas anbietet, aber es sollte auch nicht so sein, dass euer Hund immer und überall nach Fressen sucht und unruhig und hungrig auf und ab läuft. Es gibt halt auch Hunde, die mit etwas mehr auf den Rippen gelassener durchs Leben gehen. Hier seid ihr gefragt.

 

Unsere Bella ist jetzt 5 Jahre und geht mindestens 3 mal pro Woche mit uns joggen, sie geht regelmäßig schwimmen und mit mir wandern. Auf der anderen Seite liegt sie aber jeden Vormittag mindestens 6 Stunden rum (die Zeitspanne zwischen der Morgen- und der Mittagsrunde). Durch die Aktivitäten hat sie natürlich einen anderen Nährstoffbedarf als ein Hund, der täglich normale Runden läuft und nicht schwimmen geht. Die Futtermenge ist auch abhängig vom Temperament des Tieres. Ein Tier, was von sich aus eher ruhig und evtl. etwas faul ist, sollte natürlich nicht auch noch ständig etwas extra bekommen.

 

Auch im Leben eines Hundes verändert sich der Nährstoffbedarf. Bella wird wahrscheinlich mit 10 Jahren nicht mehr die Mengen bekommen, die sie jetzt zu sich nimmt.

 

Bella hat bei uns das komplette erste Jahr Welpenfutter bekommen. Sie war immer schon sehr agil und auch wenn ich im ersten halben Jahr keine größeren Runden mit ihr gelaufen bin, hat sie sich im Garten ausgetobt, so dass ich sie manchmal sogar festmachen musste zur Zwangsruhe.

 

Sie bekommt heute an den Tagen, an denen wir viel unternehmen (gerade schwimmen macht ja auch hungrig) auch etwas extra. Ein Becher Hüttenkäse, eine kleine Rolle Harzerkäse, 2-3 Hühnerhälse extra, Quark mit Früchten etc. Wir haben über die Jahre ein wenig ausprobiert und wissen jetzt, was sie gut verträgt, was ihr bekommt und was sie gern mag.

 

Brötchen gibt es allerdings fast gar nicht mehr (nur noch nach großen Wanderungen, wenn ich nichts sonst dabei habe, kaufe ich ihr in der nächsten Stadt auch noch ein Brötchen, man muss es mit der gesunden Ernährung auch nicht übertreiben). Die Hunde unserer Familie fraßen schon immer gern alte Brötchen, auch Bella ist da keine Ausnahme. Ein Besuch bei den Schwiegereltern hieß immer, da wartet ein trockenes Brötchen auf mich. Mit der Zeit kam Bella mit so einer Wucht ins Haus meiner Schwiegereltern gerannt, dass man sich wahrlich in Deckung bringen musste (wie immer ist alles Erziehungssache) und die Türen nur so aus den Angeln fielen.

 

Für Oma und Opa ein wahrer Genuss, der Hund freut sich halt, wenn er zur Oma kommt.

 

Schweren Herzens musste ich meiner Schwiegermutter erklären, dass es keine Brötchen mehr für Bella gibt. Natürlich war die Enttäuschung in den ersten Tagen groß, mittlerweile freut sich Bella jedoch tatsächlich über die Oma und naja…wenn dann doch mal ein Apfelschnitz auf den Boden fällt, soll es für mich auch in Ordnung sein.

 

Die Essenz dieser kleinen Geschichte…lasst euch nicht verrückt machen! Wer barfen möchte, sollte diesem Wunsch nachkommen und gut informiert barfen. Wer für sein Tier kochen möchte, kann sich auch hier auslassen, wer, wie wir mixt, sollte sein Tier im Auge behalten und schauen, wie der Allgemeinzustand ist, wie das Fell ist, die Augen, der Auswurf etc ist. Wer ein Komplettfutter bevorzugt, kann dies auch sehr gut umsetzen, Hauptsache ihr lasst euch nicht von der Futtermittelindustrie und/oder Internetforen, anderen Barfern oder sonstigen Schlaumeiern verrückt machen.

 

Wir sind individuell und unsere Hunde sind es auch.

 

Mein erster Hund wurde mit Aldifutter und allen kaufbaren Hundeleckerchen 13,5 Jahre alt. Bella bekommt ein hochwertiges Trockenfutter + Frischfleisch + Obst + Gemüse + Milchprodukte und wer weiß, vielleicht barfe ich den nächsten Hund ;-)

 

 

 

 

 

15. Wochengeburtstag

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An heißen Tagen

14. Wochengeburtstag

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13. Welpenwochengeburtstag

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Dental Kauknochen

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12.Welpen-Wochengeburtstag

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11. Welpen-Wochengeburtstag

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Wir sind wieder da!

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...

Die Bella fährt bis Sonntag an die Nordsee und nimmt uns mit ;-). Wir wünschen euch einen tollen 10. Wochengeburtstag und melden und in der nächsten Woche wieder mit ein paar Bildern und einem kleinen Artikel zum Thema "Grenzen setzen". Schönes Wochenende!

Snack-Roller

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Das neue Zuhause

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Zecken

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Der Name

Der Name

 

Von uns haben alle Welpen einen Stammbaum-Namen erhalten. Dieser Name setzt sich aus unserem Zwinger „vom Eisenwald“ und da es sich um einen A-Wurf also den ersten Wurf handelt, aus individuellen Namen mit A zusammen.

 

Dies ist der offizielle Name, mit dem der Hund beim Zuchtverein registriert ist.

 

Ihr habt euch nun entweder für einen persönlichen Rufnamen entschieden oder anhand der Bedeutung oder des Klangs den Stammbaum-Namen beibehalten. Wichtig ist, jeder Hund hat nun seinen eigenen persönlichen Rufnamen, der ihn ein Leben lang begleitet.

 

Für alle, die unsere Seite weiter verfolgen und nicht mehr wissen, wer denn nun wer geworden ist oder war, hier noch einmal alle Namen:

 

Arbogast der Erbe vom Eisenwald heißt nun Kalle

 

Ayko der Standhafte vom Eisenwald heißt nun Henri

 

Adelfrieda die Friedensschaffende vom Eisenwald heißt nun Bella

 

Arwed der Baum vom Eisenwald bleibt Arwed

 

Are der Adler vom Eisenwald heißt nun Anton

 

Arne, der wie ein Bär Starke heißt nun Arik

 

Anselm, der im Schutz der Arsen stehende, der Lebenbeschützer vom Eisenwald heißt jetzt Juri

 

Adelheid, die von edler Herkunft vom Eisenwald heißt nun Heidi

 

Adalbert, Glänzender von edler Herkunft vom Eisenwald heißt nun Mozart.

 

 

Die Namen eurer Hunde sind ab jetzt das am häufigsten benutzte Wort in Kommunikation mit eurem Hund. Behandelt den Namen wie ein Zauberwort!

 

Sobald ihr den Namen aussprecht, sollte euer Hund kurz innehalten, im besten Fall euch ansehen und noch besser, sofort zu euch kommen.

 

Um dies zu erreichen ist es wichtig, dass ihr den Namen eures Hundes immer freundlich und lockend aussprecht. Schmust mit ihm, lobt ihn, oder gebt ihm ein Leckerchen, wenn er auf seinen Namen reagiert.

 

Ruft den Namen für alle angenehmen schönen Dinge, wie zum Beispiel zum Fressen oder wenn ihr mit ihm spielen wollt, zur Gassirunde …

 

Der Name sollte nach Möglichkeit immer immer immer!!! freundlich ausgesprochen werden. Auch wenn der Hund gerade auf den Perserteppich pinkelt.

 

Ein scharfes „KARL FERDINAND LASS DIE FINGER DAVON“ bringt in der Situation gar nichts, außer vielleicht, das Karl Ferdinand lernt, dass sein Name a) doof ist und b) er ein ungutes Gefühl bekommt, wenn man ihn ruft und er aus diesem Grund lieber gar nicht auf so einen bösen doofen Namen reagiert.

 

Sollte Karl Ferdinand jedoch gerade den neuen Designer-Stuhl anknabbern, hilft natürlich ein Baby Singsang „Ach, Karli Ferdinandi du kleiner Lausbub, sollst doch nicht an Mamis Stuhl knabbern“ auch nicht.

 

Hier ist ein scharfes Nein (bitte nicht sofort im Soldatenton schreien, einfach kurz und knapp „Nein“) angebracht. Dann nimmt man den Hund hoch, legt ihn in seinen Korb und gibt ihm etwas zu knabbern, denn das Kaubedürfnis will befriedigt werden und wenn nicht am Tischbein, dann woanders.

 

Noch eine kurze Sache zur Kommunikation mit dem Hund. Habt ihr schon einmal gesehen, dass Hunde untereinander viele Laute von sich geben? Nein! Und so sollten wir es auch halten. Ein Hund, der ständig zugetextet wird versteht nur BAHNHOF und reagiert irgendwann gar nicht mehr.

 

Karl Ferdinand z.B. denkt er heißt „Karl“, für das Ferdinand hat er schon keine Verkopplung mehr im Hirn.

 

Wenn Frauchen jetzt also ruft:

 

Karl Ferdinand komm jetzt mal ganz schnell her, ich sehe du hast auf den Teppich gemacht, so geht das aber nicht, ich hab doch tausend mal gesagt PFUI!. Jetzt ist die Mama böse!

 

Kommt bei Karl Ferdinand folgendes an:

 

Karl blablablabla!“$/&%?=)(/blablablabla §$%$§“! blablabla an.

 

Damit kann der kleine Karl dann leider auch gar nichts anfangen :-(

 

 

 

 

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Alles so leer...

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Kalle wird auf Händen getragen

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Mozart, ein Hund bekommt zwei Männer

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Bella, ja es gibt sie auch in klein

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Die Pfeife

Noch einmal ganz kurz zur Pfeife. Ihr habt ja schon live gesehen, wie toll die Kleinen auf die Pfeife reagieren. Ihr könnt wunderbar daran ansetzen und für die ersten Tage einfach immer pfeifen, wenn es Futter gibt. Dies könnt ihr so lange tun, bis eure Hunde ca. 14-16 Wochen alt sind. Dann könnt ihr langsam anfangen im Gelände zu pfeifen (Garten reicht auch noch eine Weile). Wichtig dabei ist, jedes Zurückkommen auf den Pfiff muss belohnt werden und zwar großzügig!!! Dabei spielen Kalorien ausnahmsweise mal überhaupt keine Rolle. Habt ihr noch Nudeln von gestern übrig, ist okay, Käse, ist okay, ein Stückchen Fleischwurst, ist okay.

 

Der Pfiff bedeutet größte Belohnung größte Freude :-)

 

Bitte pfeift am Anfang im Gelände nur, wenn

 

a) der Hund gerade sowieso im Begriff ist, euch anzusteuern

oder

b) es nichts anderes interessantes weit und breit gibt.

 

Dies ist besonders wichtig, damit euer Hund zu Anfang nicht darüber nachdenkt "soll ich, soll ich nicht?", weil z.B etwas anderes auch gerade interessant riecht oder ausschaut.

 

Pfeift jedoch auch nicht 20-30 mal auf einem Spaziergang, euer Hund ist irgendwann satt und der Pfiff bzw. die Belohnung muss auch etwas besonderes bleiben. 

 

Ein Hund benötigt ca. 300 erfolgreiche Wiederholungen um etwas für immer abzuspeichern. Wir können also nicht nach 2-3 mal sagen "okay, jetzt hat er es verstanden", nur die Wiederholung bildet die Synapsen für das Erlernte. Was der Hund jedoch einmal erfolgreich abgespeichert hat, geht tatsächlich nicht mehr verloren. Und nicht nur das, es findet eine sogenannte Impulskontrolle statt, d.h. es ist so tief abgespeichert, dass es automatisiert ist.

 

Wer irgendwann seinen Hund mit dem Komm-Pfiff aus jeder Situation abrufen kann, ist der König auf jeder Hundewiese.

 

Also liebe Könige von morgen ;-) pfeift! 

 

In unseren Videos gibt es den Pfiff noch ein paar mal zu hören.

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Typisch Heidi, dein Zuhause ist mein Zuhause

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Juri hat ab jetzt immer ne Handbreit Wasser unterm Kiel

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Arik oder Arne Schatz, ganz egal, Hauptsache in Wuppertal!

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Anton und das Sauerland

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Arwed und die große weite Welt

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Euer Hundekind kommt

Jetzt ist es wirklich nicht mehr lang bis eurer Hundekind zu euch kommt. Die Aufregung kann ich bis hierher spüren :-) oder bin ich das?

 

Ich habe mir gedacht, da diese Homepage keine reine Züchterseite ist und sein soll, sondern vielmehr eine informative Seite zum Thema Hund, möchte ich auch zukünftig in regelmäßigen Abständen unter „Neuigkeiten“ ein paar Dinge aus unserem Alltag erzählen. Sehr gern berichte ich auch von euren Hunden, stelle eine Bildergalerie für jeden Hund zur Verfügung und poste die ein oder andere Schandtat.

 

Natürlich wird es auch Pausen geben auf dieser Seite, auch wir haben ein Leben neben dem Hund und gerade nach dieser doch sehr intensiven Zeit, werden wir auch eine kleine Pause benötigen.

 

Für mich als Züchterin ist es wahnsinnig interessant, wie sich unsere A-Welpen entwickeln. Welche Wesenszüge sich festigen, ob wir mit unserer Charaktereinschätzung richtig lagen und natürlich, wie es um die Gesundheit der Tiere bestellt ist.

 

Züchten bedeutet immer auch ein gewisses Risiko. Auch wenn die genetischen Grundlagen beachtet wurden und wir bei der Auswahl des Rüden nach den Gesundheitszeugnissen auch und besonders auf das Wesen geachtet haben, können wir nicht genau vorhersagen, wie sich die Welpen entwickeln.

 

Man kann keinen HD-freien Welpen anbieten, man kann nur HD-freie Elterntiere miteinander verpaaren. Wie sich die Welpen gesundheitlich entwickeln, können wir nicht beeinflussen.

 

Was wir jedoch beeinflussen können und auch umgesetzt haben, ist ein vertrauensvoller Weg in die Welt. Weder an Zeit noch an Liebe oder am Geld haben wir gespart um die kleinen Hunde auf die große weite Welt vorzubereiten. Dieser Part ist jedoch noch lange nicht abgeschlossen. Es gibt noch so viel zu erleben, so viel kennen zulernen...es gibt noch sehr viele Dinge, die Angst machen, viele unheimliche Gegenstände und Geräusche, jetzt heißt es üben, üben, üben.

 

Wir wünschen euch auf eurem Weg ganz viel Freude!

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Spieluhr

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Futterplan

Der Futterplan befindet sich dauerhaft hier.

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Der 8. Wochengeburtstag

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Der Auszug naht

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Wassererfahrungen

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Buchvorstellung

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Der Tierarztbesuch

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Krallen schneiden leicht gemacht

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Hotspot

Nein, hier geht es nicht um öffentliches Wlan, sondern um eine Hauterkrankung, die spontan und ohne erkennbaren Grund auftreten kann.

 

Bevor ich nun jedoch zum Thema komme, möchte ich eines kurz klar stellen. Ich habe weder Veterinärmedizin studiert noch bin ich Tierheilpraktikerin. Alles, was ich hier zu Gesundheitsthemen schreibe basiert auf meinen eigenen Erfahrungen in der Hundehaltung. Ich rate Ihnen deshalb, gehen Sie bei Beschwerden Ihres Tieres zu Ihrem Tierarzt! Ich halte es hier wie Herr Rückert und kann sehr gut verstehen, dass Tierärzte sich manchmal so fühlen müssen.

 

Hundezucht und Tiermedizin: Ein zum Zerreißen gespanntes Verhältnis

 

16.03.2015

Von Ralph Rückert, Tierarzt


Wenn Sie mal so richtig Bock haben, Ihren Tierarzt ordentlich zu ärgern, müssen Sie auf einen guten medizinischen Ratschlag nur antworten: "Mein(e) Züchter(in) hat aber gesagt, dass...". Ich kann Ihnen versprechen: Wirkt immer und sehr nachhaltig! Das Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Tierarzt wird danach nie mehr das selbe sein.


Das mag jetzt satirisch überspitzt formuliert sein, aber da steckt schon viel Wahres drin. Aus Sicht von uns Tierärzten gehört dieser Halbsatz auf jeden Fall zu den Top-Ten der schlimmsten Äußerungen von Kunden. Warum?

Den kompletten Artikel von Herrn Rückert können Sie hier lesen.

 

Dennoch möchte ich einige Gesundheitsthemen kurz erläutern. Zum Einen ist nicht immer ein Tierarzt in unmittelbarer Nähe (Wochenende, Urlaub etc.) und zum Anderen gibt es dem unerfahrenen Hundehalter zumindest eine gewisse Sicherheit, wenn man schon einmal von der ein oder anderen Sache gehört hat.

 

Zurück also zum Hotspot.

 

Im Mai 2014 waren wir mit unserer Bella zum Campingurlaub in Kroatien. Bella war zu dieser Zeit 2 Jahre alt und ein sehr aktiver Hund. Wir waren tagsüber oft wandern oder schwimmen und Bella war immer dabei. Eines abends bemerkte ich an meinem Hund eine Stelle am Bauch, die verklebt aussah. Da wir direkt unter Pinien zelteten, bin ich von Baumharz ausgegangen und habe dieser Stelle keine weitere Beachtung geschenkt. Bella schläft mit im Zelt und beim morgendlichen Kuscheln bekam ich einen dümmeligen Geruch in die Nase. Ich sah mir die Stelle genauer an und roch auch daran. Das Fell war verklebt und roch eitrig. Die Haut darunter war nicht zu sehen. In Ermangelung eines Tierarztes, habe ich kurzerhand das Fell abrasiert und da kam die Entzündung zum Vorschein. Die Haut war ungefähr 5 Mark Stück groß (immernoch eine feste Größe für mich ;-) gerötet und wässrig offen. Ich habe die Stelle großzügig frei rasiert und dank der Sonne und des Salzwassers wurde es bereits nach 2 Tagen deutlich besser und war nach einer Woche wieder verschwunden. 

 

Wieder Zuhause, habe ich mich direkt informiert und bin auf den Hotspot gestoßen. Hierbei handelt es sich um eine bakterielle Hautentzündung, die sehr schnell und plötzlich - oft über Nacht - auftritt.

 

Es gibt zwei verschiedene Erscheinungsformen des Hotspot, den oberflächlichen Hotspot (dies war bei uns der Fall) und den tiefen Hotspot.

 

Der oberflächliche Hotspot tritt als Reaktion auf eine lokale Reizung oder kleine Verletzung in den oberen Hautschichten auf. Der Hund reagiert entweder gar nicht oder zeigt es durch Jucken, Lecken, Beißen an dieser Stelle an. Der oberflächliche Hotspot ist durch einen runden bis ovalen, gut abgegrenzten Bereich mit meist rotem Rand gekennzeichnet, der entzündungsbedingt gelbliche Flüssigkeit (Blutbestandteile aus den Kapillaren) absondert. Man nennt dies "Exsudation". Das Fell ist hierdurch verklebt, da es feucht bzw. nass ist. Ein unangenehm intensiver Geruch geht von der entzündeten Fläche aus.

 

Beim tiefen Hotspot sind, wie der Name schon sagt, tiefere Hautschichten betroffen. Hier kommt es infolge von kleinen Verletzungen oder Hautreizungen zu Haarwurzelentzündungen.  Bei der Entstehung eines tiefen Hotspots sind meist Bakterien beteiligt. Auch hier kommt es zu einer nässenden Wunde, manchmal auch mit Bläschen und Knötchen, hierbei ist der betroffene Bereich jedoch oft nicht so stark abgegrenzt. 

 

In beiden Fällen hilft, wenn kein Tierarzt zu erreichen ist, das Abrasieren des Fells, um möglichst viel Luft an die betroffene Stelle zu lassen. 

 

 

 

 

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Maiwanderung

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Erwartungshaltung beim Hund

Was meine ich mit Erwartungshaltung und was ist so schlimm daran?

 

Im Grunde steckt es schon im Wort, der Hund verhält sich in einer bestimmten Art, weil er etwas erwartet. Als bestes Beispiel dient die Fütterung. Wir mischen morgens das Futter zusammen, klopfen vielleicht noch den Löffel ab und schwups, steht der Hund neben einem. Vielleicht jault er sogar in freudiger Erwartung oder dreht sich im Kreis, vielleicht bekommt er extremen Speichelfluss oder im schlimmsten Fall fängt er an einen am Bein zu kratzen, so nach dem Motto "Los, beeil dich!".

(Bella bekommt ihr Futter ja immer unterwegs im Dummy, ab und an gibt es jedoch auch mal eine Möhre, etwas Quark oder den Rest vom Kuchenteig und dann springt sie sofort in ihr Körbchen und wartet.)

 

Einige Hundehalter mögen es dieses Verhalten und forcieren es sogar, indem sie ihren Hund in seiner Handlung bestätigen. Wenn man dies tut, soll es für diejenigen jedoch auch in allen anderen Situationen okay sein, denn einmal forcieren und einmal schimpfen versteht kein Tier und führt auf Dauer zu viel unnötiger Schimpferei, die wir dem Hund auch noch selbst eingebrockt haben.

 

Was aber tun, wenn Bello im Auto jedes Mal jault wie ein Wolf, weil wir zur nächsten Freilaufwiese fahren?

Oder wenn Bello einen, sobald man von der Arbeit kommt, nicht mehr in Ruhe lässt, weil er ja unbedingt und sofort!!! raus muss, man also weder seine Tasche abstellen kann, noch mal eben schnell etwas essen kann, denn der Hund läuft einem ständig durch die Beine?

 

Manchmal wünschen wir uns jedoch genau diese Erwartungshaltung, um unseren Hund beim Training zu motivieren. Dann möchten wir, dass er in Erwartung auf das, was da kommt, sich in einer besonderen Weise verhält.

 

Zusammengefasst möchten wir die Erwartungshaltung unseres Hundes also so beeinflussen, sodass im täglichen Leben ein entspanntes Miteinander möglich ist. 

 

Doch wie funktioniert es?

 

Es gibt mehrere Möglichkeiten.

So können wir z.B. eine Erwartungshaltung einfach mehrfach bewusst nicht befriedigen. 

 

Beispiel: Normalerweise fahren wir nur mit Hund Auto, wenn wir:

 

a) zur Hundeschule fahren oder

 

b) mit unserem Hund einen Spaziergang machen.

 

Wenn wir jedoch einkaufen fahren, die Kinder irgendwo abholen oder jemanden wohin bringen, nehmen wir den Hund nicht mit. Warum auch, Hund rein, Hund raus nur weil wir mal eben die Tochter aus der Schule holen?

 

Was verbindet unser Hund also jetzt mit einer Autofahrt?

 

Einkaufen fahren?

Tochter abholen?

Jemanden wohin bringen?

evtl. zum Spaziergang fahren?

 

Er verbindet mit der Autofahrt auf jeden Fall den darauffolgenden Spaziergang und in Erwartung dessen hat er sich angewöhnt zu jaulen und unruhig auf und ab zu laufen, vielleicht sogar zu springen, zu bellen und bei der Ankunft aufgeregt aus dem Auto zu springen.

 

Hier hilft es, mit dem Hund viele Leerfahrten zu unternehmen. Der Hund lernt dadurch, Autofahren ist nicht die Vorstufe zum geliebten Spaziergang sondern Autofahren kann bedeuten:

 

-kurz rein und raus ohne das etwas passiert. 

 

-rein ins Auto und für 10 Minuten drin bleiben, ohne das überhaupt irgend etwas passiert, es fährt noch nicht einmal,

 

- rein ins Auto und es folgt eine lange Autofahrt, dann muss man auch noch etwas allein im Auto bleiben und zum Schluss geht es einfach wieder nach Hause ohne den ersehnten Spaziergang.

 

Ein anderes Beispiel: Ich gehe jeden Tag mittags um 13:30 Uhr wenn ich von der Arbeit komme, sofort mit meinem Hund raus. Mein Hund freut sich wie Bolle wenn ich nach Hause komme, jault und dreht sich wie verrückt um die eigene Achse, er springt und jault und bellt und freut sich wie verrückt.

 

Was aber, wenn ich noch kurz zur Toilette möchte? Wie reagiert mein Hund, wenn ich noch schnell einkaufen war und erst um 14:00 Uhr nach Hause komme, das Gefriergut verstauen möchte, dringend zur Toilette möchte und danach noch ein dringendes Telefonat führen muss? 

 

Auch hier hilft es, bei der Ankunft zu Hause erst einmal überhaupt keine große Begrüßung zu veranstalten. Entweder man lässt den Hund wortlos aus dem Raum, indem er immer ist, wenn wir länger nicht zu Hause sind (Bella ist vormittags während ich arbeite im Schlafzimmer. Wenn ich nach Hause komme, gehe ich hoch, öffne die Schlafzimmertür und gehe wieder runter in die Küche) oder, wenn der Hund die komplette Wohnung für sich hat, komme ich einfach wortlos rein und widme mich den Dingen, die ich tun möchte.

 

Nach einer Weile sage ich dann einfach "Hallo Bella" und sobald ich den Dummy fülle, weiß sie, es geht los.

 

 

 

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Hühnerleber-Quark-Kongs zum Geburtstag

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Die Entwicklung unserer Welpen

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Giftige Pflanzen im Garten

Giftige Pflanzen für Hunde im Garten

 

So schön ein eigener Garten ist, so tückisch kann er mit einem jungen Hund werden. Es gibt verschiedene Pflanzen im Garten, die für Mensch und Tier giftig sind, ohne das man es aufgrund ihrer Form oder Farbe auf den ersten Blick erkennt.

 

Ich möchte hier auf 10 typische Gartenpflanzen aufmerksam machen, die für einen Hund sehr giftig sind.

 

1. Der Efeu

 

Efeu ist eine Kletterpflanze und ein immergrünes Gewächs. Es kommt fast in jedem Garten vor und stellt für junge Hunde, die alles ins Maul nehmen wollen eine Gefahr dar.

 

Die Blätter, Beeren, und Stängel der Pflanze reizen mit Saponinen als Gift die Schleimhäute und es kann zu Durchfall, Erbrechen und Krämpfen kommen.

 

 

2. Der Buchsbaum

 

Buchsbaum kommt heutzutage auch in sehr vielen Gärten vor, da man ihn als ebenfalls immergrüne Zierpflanze schön in Form schneiden kann. Für Hunde sind alle Teile der Pflanze hochgiftig. Buchsbaum enthält Alkaloid Cyclobuxin, welches vermehrt in der jungen Rinde und den Blüten enthalten ist.

 

Es kann zu Durchfall, Erbrechen und Krämpfen mit starken Schmerzen kommen. In der Folge kann es zu Lähmungen und sogar zur Lähmung der Atemwege kommen. Buchsbaum kann also tödlich sein.

 

3. Der Kirschlorbeer

 

Kirschlobeer ist als immergrüne Hecke außerordentlich beliebt und kommt somit auch in sehr vielen Gärten vor.

 

Für Hunde ist die Pflanze durch das enthaltene zyanogene Glykosid Prunasin äußerst giftig.

 

Erste Vergiftungserscheinungen sind helle Schleimhäute, Bauchschmerzen, Brechreiz und Lähmungserscheinungen. Falls ihr Hund am Kirschlorbeer geknabbert hat, sollten sie ihm sofort viel Wasser geben.

 

4. Der Oleander

 

Oleander hat bei uns als südländische Kübelpflanze Einzug gehalten und wird immer beliebter.

 

Für Hunde ist der Oleander aufgrund seine herzaktiven Glykoside Oleandrin und Neriosid sehr gefährlich. Von Magen-Darmreizungen bis zu einer verlangsamten Herzfrequenz reichen die Anzeichen. Im schlimmsten Fall kann es zu Herzversagen kommen.

 

5. Der Rhododendron

 

Rhododendron gehört schon seit vielen Jahren zu unserem Gartenbild. Der Rhododendron ist ebenfalls immergrün und ziert die Gärten mit unterschiedlich farbigen Blüten von Juni bis August. Sowohl die Blätter als auch die Blüten sind jedoch hochgiftig für Hunde. Symptome einer Vergiftung können Durchfall, Verstopfung, Bauchkrämpfe oder Erbrechen sein.

 

6. Die Stechpalme oder auch Ilex

 

Der Strauch der Stechpalme ist ebenfalls immergrün und bildet kleine rote Früchte aus. Diese Früchte, aber auch die Blätter, die jedoch gottseidank sehr stachelig sind, enthalten Alkaloide, die für den Hund gefährlich werden können. Anzeichen einer Vergiftung sind Erbrechen, Schläfrigkeit und Durchfall. Bereits 20 Beeren reichen aus um einen Hund zu töten.

 

7. Die Tulpe

 

Tulpen sind Zwiebelgewächse und für Hunde leider ebenfalls sehr giftig. Die Tulpe enthält Tuliposide und Tulipin, was die Schleimhäute des Hundes reizen kann. Bauchkrämpfe und Magen-Darmreizungen sind die ersten Anzeichen für eine Vergiftung.

 

8. Das Maiglöckchen

 

Maiglöckchen sind beliebte Frühlingsboten und für Mensch und Tier sehr gefährlich. Die Symptome einer Vergiftung sind Erbrechen, Durchfall und Krämpfe. Es kann zu Herzrythmusstörungen, Schwindel und Kreislaufproblemen kommen. Hat ihr Hund Maiglöckchen gefressen, sollten Sie sofort zum Tierarzt fahren, da dies für Ihren Hund im schlimmsten Fall tödlich enden könnte.

 

9. Die Eibe

 

Eiben befinden sich ebenfalls in vielen Gärten und als immergrüne Nadelbäume mit roten Beeren, vielen bekannt. Die Nadeln und Samen der Eibe sind jedoch hochgiftig. Die enthaltenden Alkaloide können im schlimmsten Fall zum Herzstillstand führen. Symptome einer Vergiftung sind Magen-Darm-Reizungen, Krämpfe, Herz- und Kreislaufbeschwerden. Die Giftstoffe der Pflanze können zu Leber und Nierenschäden führen.

 

10. Die Engelstrompete

 

Diese zu den Nachtschattengewächsen gehörende Zierpflanze mit den großen trompetenförmigen Blüten ist für Hunde sehr gefährlich. Die Engelstrompete enthält Stoffe wie Scopolamin, Hyoscyamin, Alkaloide und Atropin. Es kann zu Herzrythmusstörungen kommen, zu Erbrechen, Durchfall und Krämpfen

 

 

Nun haben wir fast all diese Pflanzen selbst im Garten und oder im Nachbargarten. Ein erwachsener Hund hat, wenn er denn richtig erzogen ist, keine Ambitionen an den Pflanzen zu kauen. Wir haben unserer Bella von Anfang an vermittelt, dass alle Pflanzen tabu sind und ihr stattdessen einen gefüllten Kong oder eine andere Beschäftigung angeboten.

 

Es empfiehlt sich trotzdem im ersten Jahr eine Art Gehege im Garten zu installieren oder aber die giftigen Pflanzen zu umzäunen.

 

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Ein schönes Gartenwochenende

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Veränderungen am Wegesrand

Dann greife ich doch gleich mal das Thema unserer Welpeneltern Nadine und Klaus auf um allen Erst-Hunde-Haltern die Scheu zu nehmen. 

 

Stellt euch die täglichen Runden aus der Sicht des Hundes vor. Ihr geht morgens immer beim Bäcker vorbei, über den schönen Feldweg ins Wäldchen und plötzlich!!!!!....steht da am Wegesrand ein landwirtschaftlicher Anhänger!!!!

 

Euer Hund sträubt das Nackenfell, knurrt und geht keinen Schritt weiter.

 

Aaaaahhhhhh!!!!!! Was ist das? Das Ding war doch noch nie da! Hilfeeeee!

 

Viele Hunde, vor allem im ersten Jahr, erschrecken sich häufig. Auslöser kann wie beschrieben ein Gegenstand sein, der irgendwo am Wegesrand steht, wo sonst nichts war. 

 

Am besten lässt meinen seinen Hund einmal absitzen, geht selbst zu diesem Gegenstand und begibt sich in die Hocke um seinen Hund zu locken. Kommt der Hund freiwillig, sollte er ausgiebig gelobt werden. Kommt der Hund nicht, kann man zurück zum Hund gehen und es noch einmal gemeinsam versuchen oder man geht gemeinsam ganz gelassen an dem Gegenstand vorbei, nachdem man einmal selbst hingegangen ist um dem Hund zu zeigen, dass es nichts bedrohliches ist. 

 

Gleiches kann einem mit Rollatoren, mit Kinderwagen, mit plötzlich aufspringenden Regenschirmen, knallenden Autotüren, schnell heruntergelassenen Rollos, Laubbläsern etc. passieren.

 

Ein Hund, der in lockerer Atmosphäre möglichst viele gute Erfahrungen macht, wird bald verstehen, dass von den vielen Dingen des Menschenalltags keine Gefahren ausgehen.

 

Ein kleines Beispiel:

 

Unsere Welpen werden wahrscheinlich keine Pferde, Kühe und Schafe während unserer 8 Wochen kennen lernen. Sobald das Hundekind bei euch ist, geht doch einfach mal zu eine Weide/ einer Koppel und schaut euch mit eurem Hundekind auf dem Arm die Tiere an. Verbindet positive Erfahrungen damit, indem ihr vielleicht ein kleines Spiel initiiert, hierzu eignet sich ganz prima der Welpendummy.

 

-Pferdekoppel, Hund auf dem Arm

-Pferdekoppel, Hund kurz absetzen, den Dummy davor ablegen, ein Kommado zum Bringen sollte vorher schon geübt werden, Dummy bringen lassen, belohnen usw. 

 

Dies ist nur ein kleines Beispiel, wie wir unseren Hunden zeigen können, dass von der für den Hund potenziellen Gefahrenquelle keine Gefahr ausgeht. 

 

Hier eignet sich der Clicker übrigens sehr gut um gewünschtes Verhalten zu bestätigen. Dazu mehr hier

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Variable Silhouette

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6. Wochengeburtstag

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Ausfahrt ins Grüne

Heute sind die Welpen das erste Mal mit dem Auto gefahren. Bella war natürlich noch dabei und alle Welpen haben die Fahrt sehr gut gemeistert. Gut, dass der Opa ein großes Grundstück hat, so konnten wir mit unserer Rasselbande die erste Autofahrt direkt mit einem Ausflug ins Grüne verbinden und auch gleich mal schauen, ob eine Fütterung in fremder Umgebung klappt. Seht selbst...

 

 

 

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Das erste Mal pures Fleisch

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Noch 18 mal schlafen

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HippHippHurra!!!

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5. Wochengeburtstag

Wir feiern den 5. Wochengeburtstag mit einem Ständchen auf der Posaune ;-). 

 

Alle Welpen zeigen bereits einen aufgeschlossenen freundlichen Charakter und einen starken Bezug zum Menschen. Geräusche werden neugierig lokalisiert und im Schutz der Geschwister wird die Geräuschquelle auch erkundet. 

 

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Akustische Reize

Unsere Hundekinder bekommen in den nächsten Tage ordentlich was auf die Ohren!

 

 

Der Staubsauger und die alltäglichen Geräusche, wie Türklingel, das Einräumen der Geschirrspülmaschine, verschiedene Stimmen, Musik aus dem Radio etc. begleiten unsere Kleinen ja bereits von Anfang an.

 

In den nächsten Tagen erweitern wir das Repertoire dann um  Geräusche, die vielleicht nicht alltäglich sind, jedoch auch immer vorkommen können, lasst euch überraschen.

 

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Das erste Mal an der frischen Luft

Heute waren alle Hundekinder das erste Mal an der frischen Luft. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt war es ein ordentlicher Frischekick! Mama Bella war auf Schritt und Tritt dabei und nach 10 Minuten war die ganze Aufregung auch schon wieder vorbei. Fürs erste Mal wollen wir ja nicht übertreiben. Zurück im Welpengehege sind sie alle direkt eingeschlafen um die neuen Eindrücke zu verarbeiten.

 

Ab jetzt geht es jeden Tag länger raus, drückt uns die Daumen, dass der Frühling zurück kommt.

 

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Wir wünschen euch ein schönes Osterfest

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Halbzeit

Jipieeh!

 

Wir feiern heute unseren 4. Wochengeburtstag und damit die Halbzeit, bis unsere Welpen endlich in ihr Zuhause auf Lebenszeit dürfen. 

 

 

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Film ab...

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Das erste Besuchswochenende ist vorüber

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3. Wochengeburtstag

Hurra, wir feiern heute den 3. Wochengeburtstag! Naja, alle bis auf einen ;-), Adalbert feiert rein.

 

Unsere Welpen haben heute ihre 3. Lebenswoche vollendet und watscheln munter in die 4. Lebenswoche.

 

Die Entwicklung des Nervensystems und des Gehirns ermöglicht den Welpen allmählich, die neuen Sinneswahrnehmungen Hören und Sehen zu verarbeiten. 

 

Wir können beobachten, wie unsere Welpen beginnen, ihre Umwelt wahrzunehmen. Die ersten Interaktionen untereinander finden statt. 

 

Die Phase "Fressen-Schlafen-Fressen-Schlafen" erweitert sich um die Phase "Kontakt mit der Umwelt". 

 

Bella schafft es nun kaum mehr in die Wurfkiste. Sobald sie reinschaut, gehen alle Köpfen hoch es wird gequiekt und gegrunzt. 36 kleine Pfötchen werden flink, denn jeder will der erste sein. Jetzt geht es hoch her, übereinander, untereindander, es wird geschupst und gedrängelt. Kaum gefressen, fallen alle um und versinken wieder ins Fresskoma. Die Schlafphasen werden jedoch etwas kürzer, die Neugierde ist geweckt und erste kleine Erkundungstouren finden statt.

 

Wir nutzen diese Neugierde für die ersten Reizkonfrontationen.

 

Heute steht der taktile Reiz im Vordergrund und so haben wir eine piekzige Schmutzfangmatte in unsere Wurfkiste gelegt. Wir sind sehr gespannt, wer seinen Tastsinn daran erproben möchte ;-)

 

 

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Gestatten, ich bin...

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2. Wochengeburtstag

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Die ersten Gehversuche

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Milder Stress, oder die ersten Außenreize

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1. Wochengeburtstag

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Neonatale Phase

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Pigmentierung

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Bilder chronologisch

Die Bilder unseres A-Wurfes finden Sie in der Rubrik "Zucht" unter "A-Wurf"

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Alle Neune und einer passt von oben auf

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Wurf-Impressionen

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Wie alles begann

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Wir haben fertig!

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61. Trächtigkeitstag

Will die Rasselbande schon raus?

 

Ich habe die Nacht bei meinem Hund verbracht, zumindest dachte ich es. Nachdem Bella gestern Abend immer mal wieder gehechelt hat, habe ich mein Nachtlager im Wohnzimmer aufgeschlagen. Als sie friedlich in ihrer Wurfkiste lag bin auch ich dann eingeschlafen.

 

Nachts war alles friedlich und still, ich habe gut geschlafen, wusste ich doch, dass ich in der Nähe bin, wenn es losgeht.

 

Heute Morgen bekam ich dann eine Whatsapp von meinem Mann, der die Nacht eine Etage höher im Schlafzimmer verbracht hat, mit HUND!

 

Vielleicht habe ich geschnarcht ;-), Bella hat es auf jeden Fall vorgezogen oben in meinem Bett zu liegen während ich hier auf der Couch geschlafen habe. Mein Mann ist jetzt sehr um-nächtigt zur Arbeit gefahren und ich bleibe fit und ausgeschlafen Zuhause. Die Kollegen wissen Bescheid, mein Urlaub beginnt dann ab heute. 

 

Bella wird ruhelos, sie wechselt ständig ihr Lager und scharrt überall. Ihr Futter hat sie zwar nicht verweigert, jedoch ein paar Minuten später wieder von sich gebracht. Die Temperatur ist etwas abgefallen, wir waren schon mehrfach im Garten und auch dort wurde kräftig gescharrt und nach geeigneten Plätzen gesucht. 

 

Heute ist ein schöner Tag, ich bin da, der Tee ist gekocht, es kann losgehen.

 

 

 

 

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Fahrradfahren mit dem Labrador

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60. Trächtigkeitstag / Rasantes Wachstum

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59. Trächtigkeitstag

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57. Trächtigkeitstag

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Zähneputzen?

Muss man dem Hund die Zähne putzen oder reicht ein Kauknochen? Diese Frage stellte uns am Wochenende ein junger Interessent ;-)

 

Wir wollen der Frage auf den Grund gehen und wie immer kann ich an dieser Stelle nur von meinen ganz persönlichen Erfahrungen berichten.

 

Man kann einem Hund mittels Gummikappe, die man sich über den Finger zieht oder einem Handschuh und spezieller Hundezahnpasta die Zähne putzen. Es ist bestimmt von Vorteil, wenn man mit seinem Hund trainiert, dass man ins Maul schauen und auch greifen darf, ich persönlich halte jedoch nicht viel vom Zähneputzen bei Hunden.

 

Viel eher kann man darüber nachdenken, was man seinem Schützling zum Fressen und Knabbern anbietet. In vielen käuflichen Hundesnacks befindet sich Zucker! Wenn der Hund also ständig irgendwelche Riegel, Snacks oder in Zahnbürstenform (gibt es tatsächlich) gegossene industriell hergestellte Hundeleckerlis bekommt, macht eine Hundezahnbürste eventuell doch Sinn. Karies beim Hund ist meist eine Folge von Zahnstein oder ständiger Fehlernährung mit Süßigkeiten. Zucker wird in der Mundflora zu Säure verwandelt und diese greift den Zahn an.

 

 

Ein Hund, der regelmäßig einen schönen rohen Knochen bekommt oder auch mal ein Kauartikel aus naturbelassener Rinderkopfhaut oder einen Fellstreifen, der schabt und kaut sich die Zähne von ganz allein blank. Sobald der Hund eine Weile kaut, bildet sich Speichel und dieser Speichel wiederum sorgt dafür, dass die Mundflora des Hundes ausgeglichen ist und sich die Zähne selbst reinigen.

 

Es kann jedoch vorkommen, dass die Mundflora also der Speichelaustausch gestört ist und die selbstreinigenden Mechanismen somit versagen. Dann beginnen sich die Keime in der Mundhöhle zu vermehren und bilden Bakterienbeläge auf der Zahnoberfläche. Diese Ablagerungen überziehen irgendwann den ganzen Zahn und verfestigen sich zu Zahnstein. Der Zahnstein drückt dann auf das Zahnfleisch und schiebt sich zwischen Zahnfleisch und Zahnhals, Entzündungen entstehen, ein übler Geruch weht aus dem Maul Ihres Freundes und im schlimmsten Fall lockern sich einzelne Zähne.

 

Hier macht regelmäßiges Zähneputzen nach einer vom Tierarzt durchgeführten Zahnsteinbehandlung natürlich Sinn. 

 

Mein Tipp: erziehen Sie Ihren Welpen so, dass Sie jederzeit ins Maul schauen können, füttern sie ab und an einen schönen Kalbsknochen und achten Sie darauf, ob sich Zahnstein bildet. 

 

Wir hatten bisher immer Glück und eine Zahnbürste kam noch nicht zum Einsatz :-)

 

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49. Trächtigkeitstag

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Die Wurfkiste ist fertig

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Bellas Wassergymnastik für Schwangere

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Ein Gruß vom Welpenvater

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Kurze Erziehungstipps

Für unsere interessierten Welpeneltern habe ich in der Kategorie "Erziehung"  eine neue Rubrik "Kurze Erziehungstipps", angelegt.

 

Hier kann man anhand kurzer Texte und Videos schauen, wie man seinem Welpen/Junghund die Grundkommandos vermitteln kann . Viel Spass dabei!

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Schwangerschaftsgymnastik

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Impressionen aus dem Hundealltag

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Was gibt es hier?

Sie finden auf dieser Homepage viele Infos zur MenschHund-Beziehung, hilfreiche Tipps und Tricks, ein bisschen was zum Schmunzeln und ganz viele Bilder.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

 

Nicole Schaefer, Kluse 26, 58638 Iserlohn

Tel. 02371-310068

nicole.schaefer217@online.de